Autorenvorstellung: Kurt Greve 21. August 2015

Kurt GreveKurt Greve, geboren 1940, wuchs in der ostpreußischen Stadt Elbing auf. Seine Kindheit wurde entscheidend beeinflusst durch die Ereignisse des 2. Weltkrieges. Er lernte den Hunger kennen, die Angst. Er sah, wie Elbing durch Bombenangriffe zerstört wurde. Nach dem Krieg wurde die Familie aus der ostpreußischen Heimat vertrieben. Sie fand schließlich den Vater wieder, der sich nach der Entlassung aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft aus dem mecklenburgischen Kavelstorf gemeldet hatte.
Hier wurde Kurt Greve mit 6 Jahren eingeschult. 1947 zog die Familie nach Rostock. Nach der Grundschule besuchte er die Kinder- und Jugendsportschule Rostock und machte hier sein Abitur.
Beruflich qualifizierte er sich zum Tiefbaumeister, arbeitete lange Jahre im Gründungsbereich des VEB Wohnungsbaukombinates Rostock. Unter anderem war er im Auftrage dieser Baufirma zwei Jahre (1991 und 1992)lang in Russland (im Ural) an der Trasse tätig. Durch diesen Bau der Trasse wurde russisches Gas unter anderem auch nach Deutschland gepumpt.
Mit dem Schreiben begann er bereits als Teenager. Erste Gedichte entstanden, zumeist im Jambus geschrieben. Vorbild war sein Klassenlehrer Dr. Erich Fabian, der zu seiner Oberschulzeit gleichzeitig der Vorsitzende des Deutschen Schriftstellerverbandes im ehemaligen Bezirk Rostock war.
Von 2003 bis 2006 absolvierte er die Akademie des Schreibens in Hamburg.

Bisherige Werke:
Dirk, der kleine Lorbass
ISBN: 978-1-627844-18-5

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